Haftpflichtversicherung

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Haftpflichtversicherung für Studenten

Wichtig wird eine Haftpflichtversicherung für einen Studenten dann, wenn er nicht mehr im elterlichen Haushalt wohnt oder das 25. Lebensjahr abgeschlossen hat. Im Regelfall haben Studenten dann eine eigene Wohnung oder ziehen in eine Wohngemeinschaft ein. Spätestens ab diesem Zeitpunkt greift die Haftpflichtversicherung der Eltern nicht mehr und der Student ist für eventuell entstehende Schäden eigenverantwortlich.

Die Haftpflichtversicherungen für Studenten im Test

Die Stiftung Warentest hat in einem Test die Haftpflichtversicherungen für Studenten sehr genau unter die Lupe genommen. Neben den einzelnen Tarifmodellen selbst wurden ebenfalls Aspekte wie Verbraucherfreundlichkeit und Versicherungsbedingungen untersucht. Insgesamt wurden in den Test Modelle von 75 Versicherungsunternehmen getestet. Davon erhielten 17 das Qualitätsurteil „Sehr Gut“. 3 Unternehmen erhielten bei diesem Test das Urteil „Mangelhaft“. Als Testsieger wurde das traditionelle Versicherungsunternehmen HUK Coburg genannt. Das Unternehmen bietet Studenten einen allumfassenden Schutz mit einer hohen Deckungssumme bei sehr niedrig gehaltenen Beiträgen an. Im Test von privaten Haushaltsversicherungen konnte die Baden Badener Versicherung den ersten Rang für sich entscheiden. Private Haftpflichtversicherungen für Studenten sind zu einem verhältnismäßig geringem Beitrag erhältlich, können den Versicherungsnehmer aber vor großen finanziellen Problemen bewahren. Nutzen Sie das Medium Internet und führen Sie einen kostenlosen Anbietervergleich durch, um das Versicherungspaket zu schnüren, dass sowohl günstig ist als auch Ihre Ansprüche abdeckt.

Ist eine Haftpflichtversicherung für Studenten notwendig?

Schnell ist ein Missgeschick passiert, davor ist niemand gefeit. Gut, wer rechtzeitig durch eine Haftpflichtversicherung oder auch eine private Haushaltsversicherung vorgesorgt hat. Es genügt, ein Glas Rotwein auf die neue Couchgarnitur eines Kommilitonen zu schütten oder mit der Zigarette ein Loch in den neuen Teppich zu brennen. Diese Schäden können die finanziellen Möglichkeiten eines Studenten sehr schnell übersteigen. Richtig teuer wird es, wenn auch Personenschäden entstehen. In diesem Fall steigt der Schaden schnell in Millionenhöhe an. Der Schadensverursacher haftet in unbegrenzter Höhe mit seinem Privatvermögen. Gerade in einer solchen Situation ist es zumindest von der finanziellen Seite her beruhigend, wenn eine private Haftpflichtversicherung vorhanden ist, die den Schaden dann schnell reguliert und dem Betroffenen mit finanziellen Mitteln entschädigt.

Im Fall, dass ein Student nicht versichert ist und auch nicht zahlungsfähig, ist die Kostenregulierung des Schadens sehr schwierig. Wichtig vor Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung ist es, zu wissen, dass die Deckungssumme bei Personen- und Sachschäden über 3 Millionen Euro liegen sollte und die Summe bei Vermögensschäden nicht unter 100.000 Euro liegen sollte. Für nur ein paar Euro mehr kann die Deckungssumme erheblich erhöht werden auf eine Summe wie zum Beispiel 10 Millionen Euro, was durchaus ratsam ist. Besonders dann, wenn eine geschädigte Person eventuelle Langzeitschäden davonträgt, kann dies ein sehr wichtiger Punkt werden.

Wenn Sachschäden in Wohnungen entstehen

Durch Einbrüche oder auch Vandalismus können erhebliche Sachschäden in Wohnungen entstehen. Ein wahrer Klassiker ist das übergelaufene Badewasser, das in den Etagen darunter sehr schnell Schäden von bis zu mehreren zehntausend Euro anrichten kann. Ganz ähnlich verhält es sich auch, wenn durch Unachtsamkeit Schäden an Fenstern, der Badewanne oder ähnlichen Gegenständen entstehen. In diesen Fällen ist der gut beraten, der im Vorfeld eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat.

Sind solche Schäden entstanden, kann der Student bis zu einer Zeit von 30 Jahren dafür in Regress genommen werden. Der Vermieter oder Hauseigentümer kann sein Geld einfordern, auch wenn nebenbei von dem Lohn nach dem Studium noch Bafög und auch Studienkredite getilgt werden müssen.